Die Leichtathleten des TV Schwetzingen starteten  mit drei Mannschaften und 20 Athletinnen und Athleten bei der Auftaktveranstaltung zum RNK-Kinderleichtathletik-Pokal 2017 in Dielheim. In der jüngsten Altersklasse gingen Mona Thee, Tom Nöth, Daniel Rangel, Isabel und Valerie Georg, Ellen Herzog Mate und Milan Könn an den Start, um im Hoch-Weitsprung, Heulerwurf, Sprint und dem Team-Biathlon zu messen.

Mit der hervorragenden Leistung im Hoch-Weitsprung konnten sie bereits ein erstes Zeichen setzen und auch die anschließenden Disziplinen liefen hervorragend. Bei der Siegerehrung war die Freude über Platz 1 riesig, vor allem, da man auch alle Einzeldisziplinen gewonnen hatte.

Durch drei krankheitsbedingte Ausfälle geschwächt traten Alessia Citrigno, Jonathan Kudlek, Anika Krein, Ben Gogola, Linus Rox und Christian Pavel an. Dank einiger persönlicher Bestleistungen konnten sie im größten und extrem starken Teilnehmerfeld einen guten neunten Platz erkämpfen.

Bei den ältesten (U12) traten Angelina und Leander Georg, Marius Haug, Anne Rox, Matilda Carrasco Krämer, Marieke Ludwig und Georgi Hristov an und sicherten sich mit guten Einzelergebnissen den vierten Platz in der Zwischenwertung vor dem Finale. Als Prämiere fand zum ersten Mal die 6x800m Team-Verfolgung statt, bei der alle Mannschaften gemäß ihrer erzielten Punkte mit Abstand in die Final-Staffel starten. Mit einem Rückstand von 43 Sekunden startete Anne Rox in die erste Runde. Nachdem man zwischenzeitlich auf dem fünften Platz lag übernahmen anschließend Angelina und Matilda das Staffelholz und verkürzten den Rückstand auf die direkten Konkurrenten stetig. An vierter Stelle konnte Marius Haug den Abstand auch im Überrundungsverkehr konstant halten, bevor er auf Georgi Hristov wechselte, der sich bis auf wenige Meter an den vierten Platz heranarbeitete. Mit dem letzten Wechsel auf Leander Georg war man direkt hinter der um Platz drei kämpfenden Gruppe. Mit dem Gegner im Blickfeld attackierte Leander bereits auf der ersten Runde und konnte sich auf Platz drei vorarbeiten und einen Vorsprung herauslaufen, den er bis zum Ziel nicht mehr hergab und die Mannschaft so den Sprung aufs Podest schaffte.